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ICH LIEBE SPRACHE UND
DIE MÖGLICHKEITEN, DIE IN IHR STECKEN.

Sprache schränkt ein.
Sprache befreit und beflügelt.
Sprache prägt die Art, wie wir denken, fühlen und handeln.


Faszinierend fand ich das schon im Germanistik- und Theologie-Studium in Tübingen und Heidelberg und als Journalistin in Mecklenburg-Vorpommern. Und genauso heute als Coach in Greifswald. Denn es bedeutet: Mit Hilfe der Sprache können wir den Raum, in dem wir uns bewegen, immer wieder verändern und erweitern. Schon mal versucht, einen Satz mit der Struktur „Ich möchte so gerne xy tun, ABER ...“ zu verwandeln in: „Ich möchte so gerne xy tun UND GLEICHZEITIG ...“?

Schon macht es "klick" im Unbewussten. Eine Tür geht auf. Vom Entweder-oder zum Sowohl-als-auch. Statt zu fragen, OB sich beides verbinden lässt, können wir jetzt fragen, WIE es sich verbinden lässt. Solche Momente gibt es öfter im Coaching: Durch kleinste Veränderungen in Sprache oder Perspektive werden neue Möglichkeiten für den Klienten und sein Leben sichtbar.

In meiner Ausbildung an der Coaching Akademie in Berlin zum Systemischen Personal Coach* und in Weiterbildungen zu hypnosystemischen Ansätzen bei der Milton Erickson Gesellschaft habe ich auch persönlich Veränderung gesucht, erlebt und geschaffen. Ich nehme selbst Coachings und regelmäßig Supervisionen, um mich und meine Arbeit zu reflektieren und weiterzuentwickeln.

COACHING BEDEUTET REFLEKTION UND SELBSTRELEKTION.

Für den Klienten wie den Coach.


Seit 15 Jahren schreibe ich als Journalistin in Mecklenburg-Vorpommern über Menschen. Über das, was sie berührt oder antreibt, wie sie leben oder lieben, wie sie Probleme lösen oder Krisen bewältigen. Für meine Arbeit als Coach gibt mir das viel Freiheit im Denken und Weite im Herzen. Ich habe so viele verschiedene Persönlichkeiten und Lebensentwürfe kennen gelernt, dass ich fast behaupten könnte: Nichts Menschliches ist mir mehr fremd. Ich bin es gewohnt, intensiv zuzuhören und sprachliche Feinheiten wahrzunehmen. Und ich finde es hoch spannend, mit meinen Klienten die Wirklichkeiten zu erforschen, die sie sich sprachlich gebaut haben.

Privat ist mir Tagebuchschreiben und Yoga-üben wichtig. Ich mag Improvisationstanz, intensive und inspirierende Gespräche mit Freunden, meinem Mann und anderen. Und ich liebe es, in Büchern und Fortbildungen immer weiter nach dem zu suchen, was mir und meinen Klienten Veränderung ermöglicht. Im Coaching geht es nicht um Optimierung. Es geht um Befreiung. Darum, stärker, freier und im wahrsten Sinne des Wortes selbst-bewusster zu werden. Aber Vorsicht, das könnte glücklich machen...

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